24
Jan

Kongress Liebe – Prof. Dr. Wilhelm Schmid „Liebe und Lebenskunst“

Prof. Dr. Wilhelm Schmid lebt als frei­er Phi­lo­so­ph in Ber­lin mit einer außer­plan­mä­ßi­gen Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät Erfurt und umfang­rei­chen Vor­trags­tä­tig­keiten in Euro­pa und dar­über hin­aus. Er hat Phi­lo­so­phie und Geschich­te in Ber­lin, Paris und Tübin­gen studiert. Vie­le Jah­re war er als phi­lo­so­phi­scher Seel­sor­ger an einem Kran­ken­haus in der Schweiz tätig. Hier konn­te er in zahl­lo­sen Gesprä­chen mit Pati­en­ten und Per­so­nal die Phi­lo­so­phie der Lebens­kunst in der Pra­xis erpro­ben und wei­ter aus­ar­bei­ten.

Dies fließt in seinen Vortrag “ Liebe und Lebenskunst“ am Samstag den 20. Mai von 9:00 bis 10:00 Uhr ein:

Ein Teil der Lebens­kunst ist die Kunst des Lie­bens, aber die Fra­ge ist: Wie kann eine Kunst des Lie­bens unter moder­nen Bedin­gun­gen aus­se­hen? Was bleibt ange­sichts der Brü­chig­keit von Bezie­hun­gen noch übrig von der Roman­tik und der Lie­be? Wil­helm Schmid wagt den Ver­su­ch zu einem prag­ma­ti­schen Ver­ständ­nis von Lie­be, ohne die Roman­tik auf­zu­ge­ben. Er schlägt vor, die Lie­be “atmen zu las­sen” und spricht über die ver­schie­de­nen Ebe­nen der Lie­be: Kör­per­li­ch, see­li­sch, geis­tig, tran­szen­dent. Für die wich­tigs­ten Schwie­rig­kei­ten hat er recht prak­ti­sche Lösun­gen parat.