Abschlussvortrag: Verwundet bin ich und aufgehoben

19 Mai 2019
12:00 Uhr

Abschlussvortrag: Verwundet bin ich und aufgehoben

Selbstannahme und Mitgefühl können sich entfalten, wenn wir alltäglich einüben, das Paradoxe als Kraftquelle in unserem Leben zu entdecken. „Wo Sehnsucht und Verzweiflung sich einen, ereignet sich Mystik“, schreibt der Philosoph Friedrich Nietzsche. Dieser Spur folgt Pierre Stutz seit 25 Jahren auf seinem Achtsamkeitsweg. Der alltägliche Dialog mit mystischen Menschen wie Meister Eckhart, Simone Weil, Etty Hillesum und Thomas Merton inspirieren ihn zu einem wohlwollenden Umgang mit den durch-kreuzten Hoffnungen im Leben. Achtsam jeden Tag wahrnehmen was ist, ohne es zu bewerten, lässt uns befreiter liebend unterwegs sein.

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