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Verwundet bin ich und aufgehoben – Pierre Stutz spricht am Kongress Achtsamkeit

Pierre Stutz, Theologe aus Osnabrück, referiert am Kongress Achtsamkeit zum Thema „Verwundet bin ich und aufgehoben“.

Selbstannahme und Mitgefühl können sich entfalten, wenn wir alltäglich einüben, das Paradoxe als Kraftquelle in unserem Leben zu entdecken. „Wo Sehnsucht und Verzweiflung sich einen, ereignet sich Mystik“,  schreibt der Philosoph Friedrich Nietzsche.
Dieser Spur folgt Pierre Stutz seit 25 Jahren auf seinem Achtsamkeitsweg. Der alltägliche Dialog mit mystischen Menschen wie Meister Eckhart, Simone Weil, Etty Hillesum und Thomas Merton inspirieren ihn, zu einem wohlwollenden Umgang mit den durch-kreuzten Hoffnungen im Leben. Achtsam jeden Tag wahrnehmen was ist, ohne es zu bewerten, lässt uns befreiter liebend unterwegs sein.

Pierre Stutz ist erfolgreich als spiritueller Autor von über 40 Büchern tätig. Er hat eine Ausbildung im Sozialtherapeutischen Rollenspiel und verübt darüber hinaus eine rege Kurs- und Vortragstätigkeiten im ganzen deutschsprachigen Raum.

Der Kongress „ACHTSAMKEIT: Evolution – Bewusstsein – Menschsein“ findet vom 16. bis 19. Mai 2019 in Bad Kissingen statt.

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